Delibera 882 di Ieri/oggi - Provincia di BZ

...

questo penso sia il link diretto

https://cert.provinz.bz.it/beschluesse/viewdoc.asp?lib=DELIBERE&docnum=1534&formname=BES_DEF_PROF

se non funziona vedete istruzioni sotto ...

---------- Messaggio inoltrato ----------

Oh. 2,2 Mio von der Südtiroler Landesverwaltung für Microsoft. Und das
in Zeiten wo überall gespart wird...
Eine Migration zu freier Software ist sicherlich nicht überall so
einfach machbar, jedoch gibt es hierfür (Migration zu freier Software)
jedoch Absichtserklärungen etc. Oder? Wer weiß mehr?

bis dann
Christian

Davide schrieb:

Festgestellt, dass es keine Alternative zur
nunmehr notwendig gewordenen Weiterentwicklung
unseres IT-Systems gibt, da jeder Wechsel
des Serverbetriebssystems der
wichtigsten und kritischsten zentralen Server der
Landesverwaltung in der aktuellen Situation nicht
verantwortbar wäre, da sowohl die dazu nötigen
Ressourcen als auch das hierfür nötige interne
Know-How fehlt, einen solchen Schritt ohne
unvertretbare Risiken zu beschreiten;

Wo bleibt da die viel gepriesene Innovation?
Es gibt auch externes Know-How.
In der heutigen Zeit einfach skandalöss!!!
Wer ist dafür Verantwortlich?

gruss konrad

p.s: Windows-only Sysadmins sucks!!!!!!

[...]

Wo bleibt da die viel gepriesene Innovation?

Die Innovationsfreudigkeit verhält sich vermutlich umgekehrt
proportional zum Querschnitt der Brieftasche.
Vielleicht verbirgt sich sogar ein Naturgesetz dahinter?

Es gibt auch externes Know-How.

Interessant wäre zu erfahren was so wichtig (und kritisch) an den
zentralen Landesservern wohl sein kann.
Möglicherweise gibt es auch hier ein Naturgesetz: Je größer der Ausstoß
an gebratener Luft umso wichtiger (und kritischer) wird der Apparat.

Gruß an alle
Luigi

Spannend, spannend. :slight_smile:

Die Innovationsfreudigkeit verhält sich vermutlich umgekehrt
proportional zum Querschnitt der Brieftasche.
Vielleicht verbirgt sich sogar ein Naturgesetz dahinter?
  
Das glaub ich nicht. Viel eher sollte hier die alte Weisheit gelten:
"Not macht erfinderisch."
Dies sagt mir wiederum, dass der Querschnitt der
Landesverwaltungs-Brieftasche noch nicht Not leidet. :wink:

Interessant wäre zu erfahren was so wichtig (und kritisch) an den
zentralen Landesservern wohl sein kann.
  
Nun ja. Eine Adhoc-Migration zu Linux wird nicht so einfach realisierbar
sein. Vielleicht ist in diesem Fall ein Windows-Upgrade wirklich die
günstigere Lösung?

Möglicherweise gibt es auch hier ein Naturgesetz: Je größer der Ausstoß
an gebratener Luft umso wichtiger (und kritischer) wird der Apparat.
  
Einfach herrlich! Hast Du weitere solcher Naturgesetze auf Lager. Bitte
her damit, ich liebe sie! :slight_smile:

bis dann
Christian

2010/5/26 Christian Peer <c.peer(a)peer.biz>

Nun ja. Eine Adhoc-Migration zu Linux wird nicht so einfach realisierbar
sein. Vielleicht ist in diesem Fall ein Windows-Upgrade wirklich die
günstigere Lösung?

An solche Rechnungen glaube ich nicht, da sie kurzsichtig sind. Es ist kein
Interesse da, zu wechseln. Vordergründig werden fehlende Kompetenz und
Personal angeführt.

> Möglicherweise gibt es auch hier ein Naturgesetz: Je größer der Ausstoß
> an gebratener Luft umso wichtiger (und kritischer) wird der Apparat.

Der ist Klasse!!!

bye
~pasquale

attachment.htm (1.03 KB)

2010/5/26 Pasquale Imbemba <p.imbemba(a)gmail.com>:

2010/5/26 Christian Peer <c.peer(a)peer.biz>

Nun ja. Eine Adhoc-Migration zu Linux wird nicht so einfach realisierbar
sein. Vielleicht ist in diesem Fall ein Windows-Upgrade wirklich die
günstigere Lösung?

Credo che con tutti quei soldi sarebbe possibile finanziare un progetto
di migrazione di almeno una buona parte dei server e di
portarsi in casa anche il know how!

Spannend, spannend. :slight_smile:

Die Innovationsfreudigkeit verhält sich vermutlich umgekehrt
proportional zum Querschnitt der Brieftasche.
Vielleicht verbirgt sich sogar ein Naturgesetz dahinter?

ja solange wir steuerzahler brav weiterzahlen!!

Das glaub ich nicht. Viel eher sollte hier die alte Weisheit gelten:
"Not macht erfinderisch."
Dies sagt mir wiederum, dass der Querschnitt der
Landesverwaltungs-Brieftasche noch nicht Not leidet. :wink:

Interessant wäre zu erfahren was so wichtig (und kritisch) an den
zentralen Landesservern wohl sein kann.
  
Nun ja. Eine Adhoc-Migration zu Linux wird nicht so einfach realisierbar
sein. Vielleicht ist in diesem Fall ein Windows-Upgrade wirklich die
günstigere Lösung?

Es muss ja nicht alles auf einmal migriert werden, aber irgendwann
muss man halt anfangen; dadurch wird auch das wissen im team etc.
verbreitet;

Luigi di Lazzaro wrote:

Die Innovationsfreudigkeit verhält sich vermutlich umgekehrt
proportional zum Querschnitt der Brieftasche.
Vielleicht verbirgt sich sogar ein Naturgesetz dahinter?

Das hat Machiavelli[*] gut beschrieben:

Deve essere ricordato che nulla e' piu' difficile da pianificare, piu'
dubbio a succedere o piu' pericoloso da gestire che la creazione di un
nuovo sistema. Per colui che lo propone cio' produce l'inimicizia di
coloro i quali hanno profitto a preservare l'antico e soltanto tiepidi
sostenitori in coloro che sarebbero avvantaggiati dal nuovo.

Th

[*] Dieses Zitat findet man zuhauf im Netz, und wird Machiavelli
zugeordnet. Leider konnte ich keine Quelle dafuer finden (der Pricipe ist
es nicht). Wenn es jemand weioss, dann waere ich dankbar dafuer.

esatto. bravoooo!!

konrad

Credo che con tutti quei soldi sarebbe possibile finanziare un progetto
di migrazione di almeno una buona parte dei server e di
portarsi in casa anche il know how!
  
Ja, das wäre natürlich sinnvoll und wünschenswert. Sicherlich würde ein
solches Projekt aber mehrere Jahre (!) in Anspruch nehmen. So Ratzfatz
alles zu migrieren... das funktioniert nicht.

Blöde Frage: sind nicht schon mehrere Migrations-Projekte in Richtung
Free Software am Laufen?

bis dann
Christian

Hallo,
Eine ganz interessante Diskussion. Auf die linuxtrentlist sind auch
enttäuscht, daß so viel Geld (2.2M Euro!!!) für solche "upgrades"
verschwendet sind.

2010/5/26 Davide <d(a)vide.bz>:

Credo che con tutti quei soldi sarebbe possibile finanziare un progetto
di migrazione di almeno una buona parte dei server e di
portarsi in casa anche il know how!

Mi chiedo solo una cosa. I server della Provincia sono fermi a Windws
Server 2003 (TM). Possibile che in 7 anni non si siano trovati 100.000
Euri per uno studio di migrazione a linux?

Per non parlare dell'offerta Microsoft valida 10 giorni (scade il 28
maggio! ma quale preventivo dura così poco tempo?), del fatto che i
soldi finiscono all'estero e che nessuna ricaduta positiva ci sarà
nella nostra Isola Felice (TM) per quanto riguarda nuovi posti di
lavoro e tasse pagate dalla M$...

Bah...
Senza voler far polemiche: chiedere una consulenza al centro per il
software libero pareva brutto? Nel PDF si nominano "tecnici" che hanno
consigliato l'upgrade: qualcuno del centro per il sl è stato
interpellato?

Ciao,
Stefano

Christian Peer wrote:

Blöde Frage: sind nicht schon mehrere Migrations-Projekte in Richtung
Free Software am Laufen?

die bekanntesten Projekte sind Wienux in Wien, LiMux in Muenchen im
deutschsprachigen Raum.
In Muenchen laeuft das Projekt schon seit 2003 und anscheinend mit gutem
Erfolg. Wienux scheint gescheitert zu sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/LiMux
http://de.wikipedia.org/wiki/Wienux

Forse è sfuggito un particolare: delibera del 25 maggio 2010, scadenza
offerta M$ 28 maggio. Si può pensare che la validità dell'offerta fosse
di 30-60gg. In gioco lo sconto 5% pari a circa 110'000 euro, il costo di
circa 2 anni uomo interni 8° livello all'Ente provinciale.

Ciao,

2010/5/26 diego maniacco <diego.maniacco(a)provinz.bz.it>:

Forse è sfuggito un particolare: delibera del 25 maggio 2010, scadenza
offerta M$ 28 maggio. Si può pensare che la validità dell'offerta fosse
di 30-60gg.

L'offerta Microsoft è datata 17/05/2010 e valida fino al 28/05/2010.
Pagina 4, punto 3 della delibera:

3. l‘impegno della spesa complessiva come da
   offerta della Microsoft s.r.l. datata il
   17/05/2010, Nr. prot. 312054 del 18/05/2010
   di Euro 2.234.279,56 sul capitolo 02200.00
   dei piani di esercizio del bilancio 2010-2012:

Hi,

jetzt schmeiss ich mich auch noch in die Diskussion :wink:

Zunaechst einmal moechte ich eine kleine Lanze FUER unsere
Lokalverwaltung brechen. Ich finde sie naemlich durchaus
gut. Ok sie wird nicht die sparsamste der Welt sein,
aber dafuer funktioniert einiges doch sehr gut bei uns,
meint ihr nicht?

Des weiteren sehe ich hier eine Menge Vorwuerfe 'rumfliegen,
die sich an der Summe 2M EUR stossen. Da braucht es etwas
Kontext finde ich.

Wir reden von

    4.000 Cal-Lizenzen auf die neue Serversoftware
           für ebensoviele PC-Clients
      145 Windows-Server-Lizenzen
        4 MS-Exchange-Serverlizenzen
        4 MS-Qfflce-Communication.Serverlizenzen
        6 MS_Sharepoint-Serverlizenzen
        2 MS-SQL-Serverlizenzen

Habt ihr mal daran gedacht, dass den 4000 Cals vermutlich
auch 4000 Angestellte entsprechen, die die dann auch benutzen
(Schulen sind ja ein anderes Kapitel)?

Ein Angestellter kostet der Verwaltung 50K EUR im Jahr,
wir reden hier also von 2M EUR Lizenzkosten ammortisiert
auf 3 Jahre, denen Personalkosten von 3 * 50K * 4K = 600M EUR
gegenueber stehen. Da drin sind noch nicht die Kosten fuer
Gebaeude usw., denn sitzen muessen die Leute ja auch noch wo...

Es wird schon richtig sein, dass die 600M EUR im Land
bleiben und die 2M EUR nach Irland ueberwiesen werden,
aber das Verhaeltnis sollte man nicht ganz aus den Augen
lassen.

Bringt die neue Software 1/3 Prozent mehr Produktivitaet?
Dann habe ich den Turn-Even Point schon erreicht.

Mann-o-Mann, wenn ich DER IT-Verantwortliche waere, haette
ich auf einer Schulter das Wirtschaftlichkeitsteufele
und auf der anderen das Bash-MS-Teufele und wuerde mich
schwer tun...

Die 2M EUR koennen wir schon kritisieren, aber da wuerde
ich anders ansetzen. Zum Beispiel wird in der Delibera
mehrfach behauptet, dass das Angebot sehr gut sei. Ich bin
jetzt so ziemlich der ungeeignetste Mensch auf der Welt
um ueber MS Lizenzen zu sprechen, aber wenn ich mal
sage eine Cal kostet 200 EUR, ein Server kostet 1000 EUR
und die Serversoftware jeweils 10K EUR pro Stueck
komme ich auf 1M EUR, nicht 2:

4000*200+145*1000+(4+4+6+2)*10000
1105000

Wer kennt sich da aus? Kostet das wirklich das doppelte?

Ist das Angebot wirklich soooo gut?

Ein weiterer Kritikpunkt ist vielleicht jetzt weniger
Windows, das OS, sondern viel mehr Sharepoint und
Office-Communication und diese Sachen. Muessen wir uns
so sehr in dieses Format mit Eisenkugel dran verlieben?

Alles wandert ins Web, muessen wir unbedingt Office mitnehmen?
Word und Excel ueber Sharepoint ist doch ein Trojanisches
Pferd, das aussen schoen "ueber's Web verteilt" und innen
dann "aber doch nur unter Windows" draufgeschrieben hat.

(Unter nicht-IE Browser, kann man Sharepoint nur sehr
eingeschraenkt benutzen, IE gibt's nur fuer Windows, der
Kreis schliesst sich wieder).

Ich sehe diese Tools viel problematischer als Windows das
OS. Diese Tools sind Microsofts Fuss in der Tuer
der uns die Diskussion erneut fuehren lassen wird, wenn
dann Win 2013 (?) gekauft werden soll...

Ich glaube als IT-Verantwortlicher (der mit den Teufelchen
auf den Schultern) haette ich 1M EUR in Windows das OS
und die andere 1M EUR in eine alternative Office Umgebung
gesteckt, die mich nicht so an Win bindet (die Server-Seite
ist das Problem, vielleicht was von IBM?).

Ich haette dan sehr auf's Dach gekriegt, aber in 3 Jahren
wuerden wir wohl besser dastehen weil wir die Kette
Windows OS <=> MS Office / Sharepoint durchbrochen haette.

Naja, auf dieser Mailing-List sind wir halt alle
IT-Verantwortliche und National-Fussballtrainer und wissen
es besser, aber sei's drum, Besser-Wissen ist einfach
schoen ;0

Bye,
Chris.

Hallo Chris,

Meine Anmerkungen sind im Text.

Wir reden von

   4.000 Cal-Lizenzen auf die neue Serversoftware
          für ebensoviele PC-Clients
     145 Windows-Server-Lizenzen
       4 MS-Exchange-Serverlizenzen
       4 MS-Qfflce-Communication.Serverlizenzen
       6 MS_Sharepoint-Serverlizenzen
       2 MS-SQL-Serverlizenzen

Habt ihr mal daran gedacht, dass den 4000 Cals vermutlich
auch 4000 Angestellte entsprechen, die die dann auch benutzen
(Schulen sind ja ein anderes Kapitel)?

Ein Angestellter kostet der Verwaltung 50K EUR im Jahr,
wir reden hier also von 2M EUR Lizenzkosten ammortisiert
auf 3 Jahre, denen Personalkosten von 3 * 50K * 4K = 600M EUR
gegenueber stehen. Da drin sind noch nicht die Kosten fuer
Gebaeude usw., denn sitzen muessen die Leute ja auch noch wo...

Es wird schon richtig sein, dass die 600M EUR im Land
bleiben und die 2M EUR nach Irland ueberwiesen werden,
aber das Verhaeltnis sollte man nicht ganz aus den Augen
lassen.

Wieso schliesst Du von den CAL-Lizenzen auf die Angestellten? Die
Angestellten muessen ja sowieso bezahlt werden mit oder ohne CAL-
Lizenzen. Die kommen nicht zusaetzlich in den lokalen
Wirtschaftskreislauf, hingegen die 2M Euro wuerden das schon.
Uebersehe ich hier was?

Bringt die neue Software 1/3 Prozent mehr Produktivitaet?
Dann habe ich den Turn-Even Point schon erreicht.

Wenn die Produktivitaet gesteigert werden soll, dann koennte man an
den internen Arbeitsprozessen arbeiten. Wuerde wahrscheinlich mehr
bringen und weniger kosten. Damit will ich nicht sagen, die Verwaltung
ist ineffizient, sondern ich will damit sagen, interne Arbeitprozesse
haengen direkter mit der Produktivitaet zusammen als IT-Systeme. IT-
Systeme sollten dabei helfen interne Arbeitsprozesse zu optimieren. Ob
die zusaetzlichen Funktionen dieser Windows Server das wirklich
koennen und ob das die IT-Verantworlichen wirklich beruecksichtigt
haben, wissen wir nicht und wir koennen nur drueber spekulieren.

Mann-o-Mann, wenn ich DER IT-Verantwortliche waere, haette
ich auf einer Schulter das Wirtschaftlichkeitsteufele
und auf der anderen das Bash-MS-Teufele und wuerde mich
schwer tun...

Da gebe ich Dir recht. Das ist eine schwere Entscheidung. Aber was
haben die Verantwortlichen seit dem letzten Windows Upgrade getan, der
wahrscheinlich vor 6-7 Jahren war? Oder anders formuliert: Wie hoch
war ihre Produktivitaet?

Das Wirtschaftlichkeitsteufele war in diesem Fall wohl eher ein Follow-
MS-Teufele, weil 2M aus der lokalen Wirtschaft auszukoppeln empfinde
ich nicht wirklich als wirtschaftlich vorallem nicht fuer eine
oeffentliche Verwaltung, die fuer die lokale Wirtschaft
mitverantwortlich ist und sie foerdern sollte.

Der einhergehende Know-How-Gewinn bei einer mehr hausgemachten Loesung
ist ohne Zweifel eine Bereicherung fuer die Oeffentlichkeit was ja
wiederum in den Zustaendigkeitsbereich der oeffentlichen Verwaltung
faellt. Das Fehlen von Know-How wird ja auch im Dekret erwaehnt.

Mein Fazit ist: Den Verantwortlichen fehlt der Mut.

Bei den anderen Argumenten gebe ich Dir vollkommen recht und sie waren
interessant zu lesen.

Naja, auf dieser Mailing-List sind wir halt alle
IT-Verantwortliche und National-Fussballtrainer und wissen
es besser, aber sei's drum, Besser-Wissen ist einfach
schoen ;0

In der Tat. Jetzt wo die WM ansteht wohl eher National-
Fussballtrainer. :wink:

Gruesse,
Bruno

http://www.osor.eu/news/it-bolzano-facing-protests-over-licence-deal-forced-by-vendor-lock-in

2010/5/27 Bruno Cadonna <b(a)cadonna.it>:
...

Per favore, fate qualcosa! Voi siete di Bolzano, dovreste farvi sentire...reagire!

Ciao,

Non sono pratico di queste situazioni e non saprei dove iniziare.

Che possibilita' ci sono di reagire?

Il LUG Bolzano ha un piano d' azione per queste situazioni?

Queste situazioni fanno parte delle sue competenze?
Dopo aver letto
http://www.lugbz.org/lugbz/cos-e-il-lugbz/view?set_language=it
direi di si', ma fino a che punto?

ATTENZIONE: Non sto criticando il LUG, vorrei solo capire meglio
quello che si puo' fare in queste situazioni all'interno del LUG.

Da parte mia, la prima cosa da fare sarebbe diventare un membro del
LUG...

Buon fine settimana,
Bruno