[Fwd:[rms@gnu.org: Fighting software patents in Europe]

Richard Stallman ha richiesto l'aiuto di tutti noi per proteggerci dalle
consequenze dei brevetti.

Una buona risorsa per riflessioni su questo ed altri argomenti e` il
libro "Free Software, Free Society: Selected Essays of Richard M.
Stallman" (http://www.gnupress.org/book13.html).

Il LUGBZ ha una versione cartacea che puo´ essere presa in prestito dai
suoi membri. Al momento non abbiamo ancora uno strumento online per
gestire i nostri libri, fata semplice richiesta sulla Mailing List. Al
piu` presto verra` allestito un documento con la lista dei libri
disponibili!

Segue la mail di Stallman:

------- Start of forwarded message -------

hallo

ich schlage vor dass nicht nur die mitglieder (wer will), sondern auch
der lugbz als verein aktiv werden sollte.
also den ffi unterstuetzen sollte und den aufruf zum handeln
unterschreiben sollte.
ausserdem haben wir einen europaparlamentarier den man anschreiben
könnte.

peter

Hallo,

ich schlage vor dass nicht nur die mitglieder (wer will), sondern auch
der lugbz als verein aktiv werden sollte.
also den ffi unterstuetzen sollte und den aufruf zum handeln
unterschreiben sollte.

Habe dies als Punkt in die Tagesordnung fürs nächste Treffen
aufgenommen. Diesen Donnerstag wird das Treffen ausfallen, da der 1. Mai
Feiertag ist, somit wird es am nächsten Donnerstag diskutiert werden.

Beim letzten Treffen haben wir das Thema kurz angesprochen. Die
Diskussion beschränkte sich aber auf die Art der Veröffentlichung
solcher Kampagnen auf unserer Seite. Wir haben vor einiger Zeit
beschlossen, dass wir unsere Seite nicht mit Banner vollstopfen wollen.
Somit sollen ein oder mehrere Dokumente über diese Gefahren erstellt
werden, in denen dann auch die Banner zu den verschiedenen
Gegenkampagnen aufgenommen werden.

Dann könnten wir ein gezieltes Mailing oder auch eine Presseaussendung
zum Thema machen. Das größte Problem bei diesen Thematiken ist, dass
sich fast keiner genau auskennt. Wir haben eine kleine Ahnung, aber
viele die es wirklich schwer betrifft (z.B. Softwarehersteller) wissen
meist gar nichts.

ausserdem haben wir einen europaparlamentarier den man anschreiben
könnte.

Wir haben schon vor einiger Zeit geplant sämtliche Politiker (auch
Senatoren) anzuschreiben. Leider ist es uns zeitlich nie ausgegangen.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, die Liste um Hilfe zu bitten. Wir
brauchen jemanden, der bereit ist, einen solchen Brief zu verfassen. Im
wesentlichen soll darin die Problematik erklärt werden und um
Unterstützung angefragt werden. Als Start kann auch folgende Vorlage
benutzt werden:
http://swpat.ffii.org/letters/nopat/index.de.html

Es geht um unsere Arbeit, wenn Softwarepatente eingeführt werden, werden
viele potentielle Arbeitsstellen verschwinden und jeder der ein paar
Zeilen Code schreibt, muss Angst haben, dass er verklagt wird.

Happy hacking as long as you are allowed to!
Patrick

hallo

> ich schlage vor dass nicht nur die mitglieder (wer will), sondern auch
> der lugbz als verein aktiv werden sollte.
Habe dies als Punkt in die Tagesordnung fürs nächste Treffen
aufgenommen.

Beim letzten Treffen haben wir das Thema kurz angesprochen. [..]
Wir haben vor einiger Zeit
beschlossen, dass wir unsere Seite nicht mit Banner vollstopfen wollen.
Somit sollen ein oder mehrere Dokumente über diese Gefahren erstellt [..]

ich bin auch eher gegen solche banner, weil sie keine wirkung haben und
wie werbung auf einer seite aussehen.
ich dachte da aber eher daran dass der lugbz als verein den brief an den
europarat unterschreibt (so wie andere lugs das auch machen) und vor
allem dem lokalen europaparlamentarier (michl ebner), oder auch anderen
in einem brief oder besser telefon berichtet was genau das gesetz fuer
konsequenzen haben wird, wer dabei verliert und wer gewinnt um ihm somit
dann um hilfe zu bitten.

Dann könnten wir ein gezieltes Mailing oder auch eine Presseaussendung
zum Thema machen. Das größte Problem bei diesen Thematiken ist, dass
sich fast keiner genau auskennt. Wir haben eine kleine Ahnung, aber
viele die es wirklich schwer betrifft (z.B. Softwarehersteller) wissen
meist gar nichts.

ja eine presseaussendung waere nicht schlecht. damit die bevölkerung
(wenn warscheinlich auch nur recht wage), die eher nichts davon weiss
eben auch was davon mitkriegt bzw. dann eben aufgeklärt wird.

auf den ffii seiten ist viel stoff der dafuer aufgearbeitet werden kann.
das problem bei den texten ist leider dass sie ziemlich schlecht
uebersetz sind, rechtschreibfehler usw. teilweise englisch deutsch
gemischt sind, aber vor allem nicht meiner meinung nicht objektiv
sondern eher radikal in eine richtung gehen. warscheinlich macht das
auch nur die deutsche uebersetzung aus, oder es kommt nur mir so vor.
.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, die Liste um Hilfe zu bitten. Wir

[..]

Unterstützung angefragt werden. Als Start kann auch folgende Vorlage
benutzt werden:

ich würde noch gezielte auf das land eingehen, also probleme die die
leute lokal betreffen.

Es geht um unsere Arbeit, wenn Softwarepatente eingeführt werden, werden
viele potentielle Arbeitsstellen verschwinden und jeder der ein paar
Zeilen Code schreibt, muss Angst haben, dass er verklagt wird.

nicht nur das. es wird äusserst schwer werden freie software legal
nutzen zu können (oder auch nur veröffentlichen), da die software sicher
gleich 10.000 patente verletzt und die man eine lizenz fuer ein gewisses
patent zwar kaufen muss, das aber nicht in jedem fall erhalten muss.
firmen welche freie software aus den markt drängen wollen und zufällig
ein patent besitzen das in einer freien software verletzt wird könnten
(und werden) für die freie software keine lizenz verkaufen.

mit der aussendung könnte man in die gleiche kerbe schlagen wie der
brief an die deutsche bundesregierung.
z.b einige patente auflisten welche auf der homepage provinz.bz.it
verletzt werden. (z.b GIF, verlinkung?)

peter

Hallo

ich bin auch eher gegen solche banner, weil sie keine wirkung haben und
wie werbung auf einer seite aussehen.
ich dachte da aber eher daran dass der lugbz als verein den brief an den
europarat unterschreibt (so wie andere lugs das auch machen) und vor

Wie gesagt, das werden wir beim nächsten Treffen besprechen und entscheiden.

allem dem lokalen europaparlamentarier (michl ebner), oder auch anderen
in einem brief oder besser telefon berichtet was genau das gesetz fuer
konsequenzen haben wird, wer dabei verliert und wer gewinnt um ihm somit
dann um hilfe zu bitten.

Das beste wäre sicher ein Treffen, denn per Telefon wird es schwierig
werden, so eine Thematik zu erklären.

Wir dürfen nicht verlangen, dass jemand unsere Anliegen sofort versteht.
Das ist übrigens meistens das größte Problem bei solche Gestzesentwürfe.
Die Aufklärung der Entscheidungsträger (hier die Politiker) ist nicht
einfach. Das soll jetzt keine Kritik an die Politiker sein, denn selbst
wir haben Schwierigkeiten die einzelnen Thematiken EUCD,
Softwarepatente, TCPA, ... zu durchschauen oder oft auch nur
auseinanderzuhalten.

Vielleicht sollten wir einen Brief oder ein Dokument erstellen, das die
gesamte Problematik und unsere Position erläutert. Dann wissen wir auch
wie wir zu den einzelnen Problematiken stehen. Und anschließend sollten
wir ein Treffen mit Dr. Ebner vereinbaren. Hatte jemand bereits Kontakte
mit ihm?

Unterstützung angefragt werden. Als Start kann auch folgende Vorlage
benutzt werden:

ich würde noch gezielte auf das land eingehen, also probleme die die
leute lokal betreffen.

Könntest du eine erste Version vom Brief verfassen, auf dem wir dann
aufsetzen können?

Happy hacking!
Patrick

hallo

Wir d�rfen nicht verlangen, dass jemand unsere Anliegen sofort versteht.

[..]
das stimmt.

> ich w�rde noch gezielte auf das land eingehen, also probleme die die
> leute lokal betreffen.
K�nntest du eine erste Version vom Brief verfassen, auf dem wir dann
aufsetzen k�nnen?

uhm.. fruehestens nach 10ten mai.
problem ist dass es dann ziemlich knapp wird. am 12/13? mai wird im
parlament darueber abgestimmt

peter