gestione clienti + fatturazione

ciao belli! :slight_smile:

esiste un programma gpl (o opensource) per la gestione di clienti e
fatture. cioè un piccolo programma di contabilità?

ciao
raf

Nel Linux Magazin di luglio parlano proprio di questo!

I due prodotti che mi sembrano essere in uno stadio buono sono i seguenti:

http://www.sql-ledger.com/

Se li provi fammi sapere come sono!

byez
Patrick

Mi sono appena guardato "compiere" sul loro sito. Penso che se cerchi un programma gestione clienti fatture questo è decisamente oversized. Pensa per adesso, finchè non esce la versione con Postgresql, ti serve Oracle9i. Ma di per se é una vera figata!!!!
Mi piacerebbe fare un confronto diretto fra "compiere" e "ombis" di Patrick ;=)

by

sepp

Mi sono appena guardato "compiere" sul loro sito. Penso che se

> cerchi un programma gestione clienti fatture questo è decisamente
> oversized. Pensa per adesso, finchè non esce la versione con
> Postgresql, ti serve Oracle9i. Ma di per se é una vera figata!!!! Mi
> piacerebbe fare un confronto diretto fra "compiere" e "ombis" di
> Patrick ;=)

Hehe, du hast die Möglichkeit, denn compiere kannst du dir herunterladen
und mal reinschnuppern und was Ombis anbelangt, kannst du eine
Vorführung anfragen, z.B. bei der http://www.systemscs.com.

byez
Patrick

Tengo sott'occhio compiere da un po' di tempo, dato che e' un progetto molto
interessante e sta' riscuotendo molto successo.
Il problema principale e' oracle (purtroppo non ho decine di milioni da buttar
via :wink: e anche se potrei scaricarmi una "developer version" non mi va' l'idea
di usare (come hai accennato gia' tu :slight_smile: un dbms cosi' "oversized".
Ho dato un'occhiata anche a sql ledger un paio di mesi fa', e non sembrava
male. Per adesso non ho trovato niente di meglio, percio' credo che usero'
sql ledger :slight_smile:

bye,
raf

Ohne Worte....

[ARTIKEL]

Open-Source-Software ist unsicher. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung
erlangte die Studie der Analysten-Gruppe ADTI große Aufmerksamkeit,
behauptete doch das Unternehmen, Open Source sei unsicherer als proprietäre
Anwendungen. Nun kann sich jeder über die Messverfahren informieren, die zu
diesem Ergebnis geführt haben.

Kompletter Artikel:
http://www.pro-linux.de/news/2002/4359.html

White Paper:
http://www.adti.net/html_files/defense/opensource_whitepaper.pdf

Hahaha,

dies ist der Witz der Woche :wink:

Diese Studie beweist für mich ganz eindeutig, dass M$ vor der GPL eine
riesen Angst hat.

Dass Stallman ein "gefallener Held" ist, kann auch nur ein Außenseiter
behaupten können. Es stimmt zwar, dass nicht alle so radikal und
aufopfernd wie er sein wollen. Es würde aber keine Free Software ohne
der GPL geben und es würde sicherlich kein GNU/Linux ohne Free Software
existieren.

Die M$ hat mit der GPL ein riesen Feind gefunden, den sie nicht mit ihre
Standardwaffen (verklagen, aufkaufen, ...) bekämpfen kann und davor hat
sie eine riesen Angst.

Dass Open Source für ihnen nicht schlecht ist, das glaube ich gern, sie
können da guten Code leachn. Das wohl bekannteste Beispiel ist der
TCP/IP Stack den sie von BSD abgeschrieben haben, ... Die GPL verhindert
die Möglichkeit einfach nur abzuschreiben und ist daher bei den
Parasiten nicht so willkommen.

Der enorme Nachteil der anderen, weniger restriktiven Lizenzen ist, die
zu einfache Versplitterung der Projekte in lauter proprietäre Varianten.
Das beste Beispiel ist sicher UNIX selbst, das in eine unendliche Serie
proprietärer und sogar untereinander unkompatibler Varianten mutiert
ist. Dies kann einem GPL-Projekt nicht passieren, da es keine
proprietäre Varianten geben darf.

Weiters versichert die GPL, dass evtl. Erweiterungen auch dem
Ursprungsprojekt zu Gute kommen und dies fördert dessen Wachstum!

Die größte Aufgabe der Community ist es nun, alle über die waren Fakten
aufzuklären und dem FUD-Versuchen keine Chance zu lassen.

mfg.
Patrick