linux als server für win und mac

Darüber schreibt die neue CT

Martin Senoner

Hallo Martin,

um was geht es beim CT-Artikel genau? Ein File-Server mit Samba oder ein
Applicationserver für einen X-Server?

Ich habe gerade den XFree86 Port der cygwin so auf einer Windows XP
Workstation konfiguriert, dass er sich mit einem GNU/Linux Server
verbindet und der kdm dieses GNU/Linux Servers erscheint. Man kann sich
dann auf diesen remoten Server einloggen als wäre man dort. Es
funktioniert super, kann nun auf VNC verzichten, das ist nämlich um
einiges ineffizienter.

Weiters gibt es auch Ports von bekannten WindowManagers um diese lokal
auf cygwin auszuführen. Darunter WindowMaker und KDE. Das bedeutet man
braucht keinen remoten Server. Natürlich müssen die benutzten
Anwendungen mittels cygwin-tools kompiliert worden sein.

Hier eine Liste interessanter Links zum Thema:

Auf folgender Seite findet man einen Installer um cygwin einschließlich
dem XFree86 zu installieren:
http://www.cygwin.com/

Dokumentationen zum XFree86:

Um XDMCP auf dem Server zu konfigurieren, sodass der Windows Client die
Loginmaske erhält:
http://www.tldp.org/HOWTO/XDMCP-HOWTO/

Im Linux-Magazin 12/2002 findet man auch einen Artikel über cygwins X-Port.

mfg.
Patrick

Patrick Ohnewein schrieb:

Hallo Martin,

um was geht es beim CT-Artikel genau? Ein File-Server mit Samba oder
ein Applicationserver für einen X-Server?

Es geht um die Einrichtung eines lokalen print- und fileservers für
kleine Unternehmen.
Der Artikel ist im Praxisteil angesiedelt (S. 200-209). Für einen
Workshop ist er allerdings etwas knapp geraten. Besonders die
Knackpunkte am Ende sind mit einem einfachen Hinweis auf Probleme bei
Samba und netatalk nicht geeignet allfällige Probleme.
Sie warnen allerdings unerfahrene Leser vor der Arbeit die auf sie
zukommt (direktes bearbeiten von Skripts an Kommandozeile und Texteditor)
Die Themen Internet und webserver bzw. Firewall werden nicht angesprochen.

Martin

um was geht es beim CT-Artikel genau?

http://www.heise.de/ct/02/23/200/

Bye, Chris.