Meine, unser, euer LUGBZ

Hi

Na da machen wir gleich noch einen neuen Fred auf :wink: Meine LUGBZ?
Unsere LUGBZ? Euere LUGBZ?

Beginn wir bei meine LUGBZ: Nein, es ist nicht meine LUGBZ, ich war auch
nicht in der ersten Stunde mit dabei, bin erst dann irgendwann im Sommer
2001 beim Chinesen dazugestossen. Es war koestlich, wir hatten
donnerstags viel Spass und der Chinese hat viel Bier und Eis verkauft
:slight_smile: Ich habe tolle Leute getroffen oder wieder getroffen. Ich habe
Erfahrungen machen und austauschen duerfen, habe viel gelernt und
vielleicht auch etwas gegeben. Meine LUGBZ, weil ich mich auch heute
nach mehreren Jahren in der LUGBZ-Runde zu Hause fuehle, auch wenn ich
heute weniger Zeit und Energie habe als vor ein paar Jahren. Ich werde
auch 2008 versuchen manche News zu verlinken, auch manchen Workshop oder
andere Veranstaltung zu besuchen und vielleicht schaffe ich es auch mal
zu einem Dienstag-Treffen.

Unsere LUGBZ: Ja, es ist unsere LUGBZ, viele Leute haben darin Spass,
treffen auch andere Leute in der Pizzeria, in Gummer oder in Ulten.
Unsere LUGBZ ist etwas aelter geworden, hat Kinder bekommen, Firmen
gegruendet, arbeitet heute mehr als vor 5 Jahren und hat trotzdem noch
etwas Zeit fur die LUGBZ. Es wurden 2007 so viele Workshops gehalten wie
nie vorher, man war auf Veranstaltungen anwesend wie auf der
ILIAS-Konferenz, man hat wieder das grosse Angebot der SFSCon geboten
und es wurde auch sonst viel gerudert und gelaufen. Der statutarische
Auftrag der Foerderung der Verbreitung freier Software in unserer
Umgebung wurde sehr ernst genommen und es gibt einige in unserer LUGBZ,
die daraus sogar ihren Beruf gemacht haben. Unsere LUGBZ hat
Mailinglists, hat eine Webseite, spricht in Deutsch, Italienisch, etwas
Ladinisch und viel Dialekt. Unsere LUGBZ hat schon etwas laenger keine
Installation Party angeboten, was nicht mehr war koennte aber doch
wieder werden. Irgendwo im Archiv muesste doch auch noch ein
Installation Party HOWTO liegen :wink:

Eure LUGBZ. Na ja, es gibt in einem Verein mit 40 Mitgliedern und 200
Lesern auf der Liste auf jeden Fall auch Meinungen und auch
Taetigkeiten, die man vielleicht nicht teilt. Auch in der Musikkapelle
wird es das eine oder andere Stueck geben, das nicht jedem gefaellt, der
es dann doch spielt. Ein solches umstrittene Stueck war im letzten Jahr
glaub ich die SFSCon. Wir waren mit 2 Schulklassen dort und vielen
Schuelern hat dieser Besuch als Lehrausgang sogar besser gefallen als
mancher Besuch der alten Dame im Stadttheater :wink: Die SFSCon ist in
meinen Augen aber wohl symptomatisch fuer Laris Anregungen, oder? In
meinen Augen ist die SFSCon fuer die kleine LUGBZ etwas zu sehr
gewachsen, aus dem eintaegigen Linuxday ist eine mehrtaegige
Veranstaltung mit Sprints geworden, mit einem grossen Budget und bindet
so sehr viel Energie der LUGBZ und der Leute, die die Veranstaltung
organisiert haben. Mit etwas Abstand betrachtet, liegt hier eine Wurzel
mancher Probleme, die in den letzten Tagen ueber viele Mails verteilt
angesprochen wurden. Oder irre ich?

Ich bin kein Arzt und kein Apotheker, aber mit etwas Gelassenheit und
Abstand ueberwindet die LUGBZ jeden Flame und jede Krise und was uns
nicht umbringt macht uns nur staerker. Ich wuenscher der LUGBZ und ihren
Mitgliedern ein gutes 2008, tolle Ideen, viele begeisterte Pinguine,
dass die Kommunikation fliessen moege, dass die Treffen erfolgreich
sind, dass viele Referenten Workshops halten und noch 1000 andere guten
Sachen.

In diesem Sinne
~Karl

Hallo Karl,

es freut mich, dass du geschrieben hast. F├╝r uns alle bist du n├Ąmlich das
Beispiel von ein Mustermitglied. Diene Beitr├Ąge sind immer konstruktiv und
freundlich und dein Einsatz ist gro├č und vor allem konstant. Nur dank deinem
konstanten Einsatz haben wir ein Internetportal das t├Ąglich frische News aus
der gro├čen, weiten Welt der Freien Software aufzeigt. Herzlichen Danke!

[...] Unsere LUGBZ hat schon etwas laenger keine
Installation Party angeboten, was nicht mehr war koennte aber doch
wieder werden. Irgendwo im Archiv muesste doch auch noch ein
Installation Party HOWTO liegen :wink:

Ich konnte nur die Regeln finden. Vielleicht kann uns Chris weiterhelfen. Er
hat die Archive erstellt.

Ich habe aber auch noch den Schwindelzettel f├╝r deinen Afterboot gefunden. Der
wurde auch schon l├Ąnger nicht mehr benutzt. Ist schon ganz verstaubt :wink:

Eure LUGBZ. Na ja, es gibt in einem Verein mit 40 Mitgliedern und 200
Lesern auf der Liste auf jeden Fall auch Meinungen und auch
Taetigkeiten, die man vielleicht nicht teilt. Auch in der Musikkapelle
wird es das eine oder andere Stueck geben, das nicht jedem gefaellt, der
es dann doch spielt. Ein solches umstrittene Stueck war im letzten Jahr
glaub ich die SFSCon. Wir waren mit 2 Schulklassen dort und vielen
Schuelern hat dieser Besuch als Lehrausgang sogar besser gefallen als
mancher Besuch der alten Dame im Stadttheater :wink: Die SFSCon ist in
meinen Augen aber wohl symptomatisch fuer Laris Anregungen, oder? In
meinen Augen ist die SFSCon fuer die kleine LUGBZ etwas zu sehr
gewachsen, aus dem eintaegigen Linuxday ist eine mehrtaegige
Veranstaltung mit Sprints geworden, mit einem grossen Budget und bindet
so sehr viel Energie der LUGBZ und der Leute, die die Veranstaltung
organisiert haben. Mit etwas Abstand betrachtet, liegt hier eine Wurzel
mancher Probleme, die in den letzten Tagen ueber viele Mails verteilt
angesprochen wurden. Oder irre ich?

Wahrscheinlich hast du recht. Wahrscheinlich ist es nicht jedem recht, dass
die j├Ąhrliche Veranstaltung der LUGBZ in den letzten Jahren gewachsen ist.

Die SFScon ist keine Veranstaltung f├╝r Geeks (S2 mi dispiace :wink: ), sondern
eine Tagung zu Freier Software. In den letzten Jahren haben wir auch
versucht, Rahmenveranstaltungen abzuhalten. Manche mit gr├Â├čerem, manche mit
kleinerem Erfolg.

Zur SFScon 2007:

Die LUGBZ hat mit anderen Institutionen Synergien geschaffen:

- LUGBZ: Hauptveranstalter

- TIS Free Software Center: Partner, der die burokratischen Dinge ├╝bernommen
hat.

- Kurverwaltung Meran: Partner, der die logistischen und teils auch
b├╝rokratischen Dinge in Meran ├╝bernommen hat.

- FSFE: Partner, der die relativ kleine S├╝dtiroler Veranstaltung auch ├╝ber den
Brenner hinausgetragen hat.

- Handelsoberschule "F. Kafka" Meran: Gastgeber

Einer der gr├Â├čten Ergebnisse jeder SFScon besteht darin, dass man immer wieder
mit neuen Partnern zusammenarbeiten kann. Die Partner lernen damit die
Philosophie der Freien Software kennen, begeistern sich meistens daf├╝r und
werden neue Freunde der Freien Software.

Zum Beispiel kennen jetzt der Pr├Ąsident, der Direktor und die Vize-Direktorin
der Kurverwaltung, sowie Gemeindeassessoren der Gemeinde Meran die Bedeutung
von Freier Software. Der neue Direktor der Abteilung Informationstechnologie,
Kurt P├Âhl, hat uns besucht und hat die Free Software community kennengelernt.
Die Direktorin der Handelsoberschule ist mit voller Begeisterung hinter der
Veranstaltung gestanden, weil sie den Wert der Freien Software f├╝r ihre
Sch├╝ler erkannt hat. Die Informatikprofessoren der Handelsoberschule sind
heute noch begeistert.

All dies sind vielleicht (noch) keine neuen Mitglieder, aber sie sind unsere
Multiplikatoren. Sie sprechen mit Leute und einige davon zeigen den jungen
S├╝dtirolern im Unterricht was Informatik ist. Und wir wollen alle, dass sie
ihnen auch erkl├Ąren, was Freie Software bedeutet.

Ein weiteres konkretes Ergebnis der heurigen SFScon in Meran: Dank der
Zusammenarbeit mit dem GIS Lab des TIS Free Software Centers und in erster
Linie dank Paolo Viskanic von der R3-GIS und dank Andrea Antonello und Silvia
Franceschi von der HydroloGIS hat die Gemeinde Meran alle ihre geographischen
Daten als freie Inhalte an das OpenStreetMap Projekt gespendet.

Hier ein Blog Entry von Mikel Maron, der das OpenStreeMap in Meran vorgestellt
hat:

http://brainoff.com/weblog/2007/11/24/1276

Und hier die dedizierte Seite im OpenStreetMap Wiki:

http://wiki.openstreetmap.org/index.php/Merano

Die Freigabe hat sich nicht nur auf Meran beschr├Ąnkt. Wir haben auch mit
Ämtern in der Provinz Kontakt aufgenommen und auch sie haben Daten zur
Verf├╝gung gestellt. Es hat sich gezeigt, dass nun der Stein der
Datenbefreiung ins Rollen gekommen ist.

Dies ist ein Ergebnis, das vielleicht nicht jeden interessiert. Es ist aber
ein gro├čes Ergebnis f├╝r all diejenigen, die sich mit GIS Daten besch├Ąftigen.
Da diese Daten jetzt frei verf├╝gbar sind, k├Ânnen auch kleinere Free Software
Projekte damit arbeiten und m├╝ssen sich nicht immagin├Ąre Testdaten erfinden.

Ein weiterer Erfolg der SFScon in meinen Augen war auch, dass Daniel Siegel,
ein LUGBZ Mitglied aus Meran, es geschafft hat, Leute von der Gnome
Foundation nach S├╝dtirol zu bringen und dass es in den Abenden in der Forst
von Meran Gespr├Ąche zwischen Vertretern der FSFE, Vertretern der Gnome
Foundation und Unterst├╝tzer von ODF gegeben hat. Diese Treffen und
Gelegenheiten zur Diskussion waren f├╝r die gesamte Free Software community
sehr wichtig. Vielleicht bringt es der LUGBZ keine neuen Mitglieder, aber
sind wir wirklich so kurzsichtig?

Die SFScon hat aber auch Mitglieder gebracht. Nicht viele, vielleicht eine
Hand voll, aber mit Sicherheit hat es viele Leute auf Freie Software
aufmerksam gemacht. Viele Leute hat es dazu bewegt, miteinander ├╝ber Freie
Software, freie Datenformate und auch freies Wissen zu diskutieren. Ein paar
sch├Âne Fotos von S├╝dtirolern und nicht findet man auf Flickr:

Cecilia, Daniele, Sandy, Norman

Ist die SFScon f├╝r die LUGBZ zu gro├č?

Falls die LUGBZ alleine dastehen w├╝rde, dann w├Ąr die SFScon heute
wahrscheinlich zu gro├č. Das sch├Âne bei Freier Software ist aber die Tatsache,
dass man in diesem Bereich ausgezeichnet kooperieren kann. Man muss es nur
wollen!

Ich habe seit ein paar Jahren die Verantwortung f├╝r die SFScon ├╝bernommen und
habe gro├če Unterst├╝tzung seitens vieler LUGBZ Mitglieder in der Organisation
dieser Veranstaltung bekommen. Alleine h├Ątte ich es nie geschafft!

Und deshalb schmerzt es mich sehr, wenn die freiwillig get├Ątigte Arbeit dieser
Mitglieder angegriffen und als nutzlos, ja sogar schlecht abgetan wird. Diese
Attacken sind keine Hilfe f├╝r den Verein, sie schaffen es nur den aktiven
Mitgliedern die Freude zu verderben und auch sie zu passiven Mitgliedern zu
machen.

Statt anzugreifen sollten die Leute lernen anzupacken und statt gro├če Spr├╝che
zu klopfen, sollten sie mal selbst Verantwortung ├╝bernehmen!

Am 30 J├Ąnner wird sich der Ausschuss der LUGBZ wieder treffen und in dieser
Gelegenheit werde ich die Ausschussmitglieder fragen, ob die LUGBZ eine
SFScon 2008 organisieren will und falls ja in welcher Rolle:

1. LUGBZ Hauptorganisator

2. LUGBZ Co-Organisator

3. LUGBZ organisiert keine SFScon mehr

Ich bitte alle auf der Liste, haupts├Ąchlich die LUGBZ Mitglieder ihre Meinung
zu einer SFScon 2008 auszusprechen. Vorsicht, ich verstehe unter einer SFScon
eine Konferenz mit Vortr├Ągen und mehreren Partnerorganisationen. Eine
Konferenz der gr├Â├če der SFScon 2007, zu dem die Veranstaltung in den letzten
Jahren gewachsen ist. Mein Antrag ist kein Antrag f├╝r eine auf S├╝dtirol
beschr├Ąnkte Veranstaltung, da ich den Mehrwert der internationalen Kontakte
und Berichte als eines der wertvollsten Bestandteile der Veranstaltung sehe.

Das bedeutet aber nicht, dass kein anderer eine kleine Veranstaltung
vorschlagen und organisieren kann! Freiwillige vor!

Patrick

Hallo,

Ein weiterer Erfolg der SFScon in meinen Augen war auch, dass Daniel
Siegel, ein LUGBZ Mitglied aus Meran, es geschafft hat, Leute von der Gnome
Foundation nach S├╝dtirol zu bringen und dass es in den Abenden in der Forst
von Meran Gespr├Ąche zwischen Vertretern der FSFE, Vertretern der Gnome
Foundation und Unterst├╝tzer von ODF gegeben hat. Diese Treffen und
Gelegenheiten zur Diskussion waren f├╝r die gesamte Free Software community
sehr wichtig. Vielleicht bringt es der LUGBZ keine neuen Mitglieder, aber
sind wir wirklich so kurzsichtig?

Genau darum geht es, mit Installation Parties kann man fast nur Computer
Liebhaber die Freie Software bekannt machen, mit solchen Veranstaltungen kann
man auch andere Personen ansprechen, man kann kooperationen bilden,
sensibilisieren.
Und genau um Sensibilisation geht es heute, ich denke das das Problem von
Freier software ist nicht mehr die Installation.
Wir m├╝ssen den Leuten erkl├Ąren dass z.B. eine ├ľffentliche Verwaltung Dokumente
nicht in geschlossenem Format mehr verbreiten kann und den B├╝rger dazu
zwingen sich das Propriet├Ąre Programm zu kaufen oder zu kopieren.
In der Schule soll nicht auf's XY Propriet├Ąre Programm gearbeitet werden wenn
eine freie Alternative da ist.
Mit diesen Themen muss man Schuldirektoren, Amtsverantwortlichen, usw.
benansprechen, diese Leute werden wahrscheinlich nie zu einer Installation
Party kommen, oder ein XY Workshop.

Die SFScon hat aber auch Mitglieder gebracht. Nicht viele, vielleicht eine
Hand voll, aber mit Sicherheit hat es viele Leute auf Freie Software
aufmerksam gemacht. Viele Leute hat es dazu bewegt, miteinander ├╝ber Freie
Software, freie Datenformate und auch freies Wissen zu diskutieren.

Genau das ist es!!!

Ich bitte alle auf der Liste, haupts├Ąchlich die LUGBZ Mitglieder ihre
Meinung zu einer SFScon 2008 auszusprechen. Vorsicht, ich verstehe unter
einer SFScon eine Konferenz mit Vortr├Ągen und mehreren
Partnerorganisationen. Eine Konferenz der gr├Â├če der SFScon 2007, zu dem die
Veranstaltung in den letzten Jahren gewachsen ist. Mein Antrag ist kein
Antrag f├╝r eine auf S├╝dtirol beschr├Ąnkte Veranstaltung, da ich den Mehrwert
der internationalen Kontakte und Berichte als eines der wertvollsten
Bestandteile der Veranstaltung sehe.

Wie schon oben erkl├Ąrt finde ich pers├Ânlich die SFSCon eine der wichtigsten
T├Ątigkeiten der LUGBZ.

Im allgemeinen zum Mitglieds thread:
Ich habe das erste mal 1996 was von Linux geh├Ârt, in der Zwischenzeit, hat
sich vieles getan und ge├Ąndert, jetzt weisst auch fast die
Computer-Voll-Uninteressierte Person was Linux ist. Das kam nicht von alleine
sondern ist das Ergebniss von vielen ├ťberzeugten Leuten, die ein Teil seiner
Freizeit geopfert haben um dieses Thema zu verbreiten, durch verschiedenen
Wegen und Arbeiten
Diese ganze Arbeit die in diesen ganzen Jahren gemacht wurde muss man einmal
sch├Ątzen wissen!!
F├╝r mich pers├Ânlich sind die 25ÔéČ f├╝r die LUGBZ Mitglieds-Beitrag vollkommen
recht, ich sehe dass da damit vieles getan wird, also ist mein Geld gut
investiert :slight_smile:
p.s. Ich bin nur LUGBZ Mitglieder nicht im Vorstand.

Patrick Ohnewein schrieb:

Hallo Karl,

es freut mich, dass du geschrieben hast. F├╝r uns alle bist du n├Ąmlich das
Beispiel von ein Mustermitglied. Diene Beitr├Ąge sind immer konstruktiv und
freundlich und dein Einsatz ist gro├č und vor allem konstant. Nur dank deinem
konstanten Einsatz haben wir ein Internetportal das t├Ąglich frische News aus
der gro├čen, weiten Welt der Freien Software aufzeigt. Herzlichen Danke!

[...] Unsere LUGBZ hat schon etwas laenger keine
Installation Party angeboten, was nicht mehr war koennte aber doch
wieder werden. Irgendwo im Archiv muesste doch auch noch ein
Installation Party HOWTO liegen :wink:

Ich konnte nur die Regeln finden. Vielleicht kann uns Chris weiterhelfen. Er
hat die Archive erstellt.

Ich habe aber auch noch den Schwindelzettel f├╝r deinen Afterboot gefunden. Der
wurde auch schon l├Ąnger nicht mehr benutzt. Ist schon ganz verstaubt :wink:

Eure LUGBZ. Na ja, es gibt in einem Verein mit 40 Mitgliedern und 200
Lesern auf der Liste auf jeden Fall auch Meinungen und auch
Taetigkeiten, die man vielleicht nicht teilt. Auch in der Musikkapelle
wird es das eine oder andere Stueck geben, das nicht jedem gefaellt, der
es dann doch spielt. Ein solches umstrittene Stueck war im letzten Jahr
glaub ich die SFSCon. Wir waren mit 2 Schulklassen dort und vielen
Schuelern hat dieser Besuch als Lehrausgang sogar besser gefallen als
mancher Besuch der alten Dame im Stadttheater :wink: Die SFSCon ist in
meinen Augen aber wohl symptomatisch fuer Laris Anregungen, oder? In
meinen Augen ist die SFSCon fuer die kleine LUGBZ etwas zu sehr
gewachsen, aus dem eintaegigen Linuxday ist eine mehrtaegige
Veranstaltung mit Sprints geworden, mit einem grossen Budget und bindet
so sehr viel Energie der LUGBZ und der Leute, die die Veranstaltung
organisiert haben. Mit etwas Abstand betrachtet, liegt hier eine Wurzel
mancher Probleme, die in den letzten Tagen ueber viele Mails verteilt
angesprochen wurden. Oder irre ich?

Wahrscheinlich hast du recht. Wahrscheinlich ist es nicht jedem recht, dass
die j├Ąhrliche Veranstaltung der LUGBZ in den letzten Jahren gewachsen ist.

Die SFScon ist keine Veranstaltung f├╝r Geeks (S2 mi dispiace :wink: ), sondern
eine Tagung zu Freier Software. In den letzten Jahren haben wir auch
versucht, Rahmenveranstaltungen abzuhalten. Manche mit gr├Â├čerem, manche mit
kleinerem Erfolg.

Zur SFScon 2007:

Die LUGBZ hat mit anderen Institutionen Synergien geschaffen:

- LUGBZ: Hauptveranstalter

- TIS Free Software Center: Partner, der die burokratischen Dinge ├╝bernommen
hat.

- Kurverwaltung Meran: Partner, der die logistischen und teils auch
b├╝rokratischen Dinge in Meran ├╝bernommen hat.

- FSFE: Partner, der die relativ kleine S├╝dtiroler Veranstaltung auch ├╝ber den
Brenner hinausgetragen hat.

- Handelsoberschule "F. Kafka" Meran: Gastgeber

Einer der gr├Â├čten Ergebnisse jeder SFScon besteht darin, dass man immer wieder
mit neuen Partnern zusammenarbeiten kann. Die Partner lernen damit die
Philosophie der Freien Software kennen, begeistern sich meistens daf├╝r und
werden neue Freunde der Freien Software.

Das ist sch├Ân zu h├Âren und motiviert sicherlich enorm.

Zum Beispiel kennen jetzt der Pr├Ąsident, der Direktor und die Vize-Direktorin
der Kurverwaltung, sowie Gemeindeassessoren der Gemeinde Meran die Bedeutung
von Freier Software. Der neue Direktor der Abteilung Informationstechnologie,
Kurt P├Âhl, hat uns besucht und hat die Free Software community kennengelernt.
Die Direktorin der Handelsoberschule ist mit voller Begeisterung hinter der
Veranstaltung gestanden, weil sie den Wert der Freien Software f├╝r ihre
Sch├╝ler erkannt hat. Die Informatikprofessoren der Handelsoberschule sind
heute noch begeistert.

Dann hat die Zusammenarbeit mit den lokalen K├Ârperschaften sehr viel
gebracht, gratuliere.

All dies sind vielleicht (noch) keine neuen Mitglieder, aber sie sind unsere
Multiplikatoren. Sie sprechen mit Leute und einige davon zeigen den jungen
S├╝dtirolern im Unterricht was Informatik ist. Und wir wollen alle, dass sie
ihnen auch erkl├Ąren, was Freie Software bedeutet.

Das ist meiner Meinung nach eines unsere wichtigsten Ziel: Freie
Software in die Schule zu bringen.

Ein weiteres konkretes Ergebnis der heurigen SFScon in Meran: Dank der
Zusammenarbeit mit dem GIS Lab des TIS Free Software Centers und in erster
Linie dank Paolo Viskanic von der R3-GIS und dank Andrea Antonello und Silvia
Franceschi von der HydroloGIS hat die Gemeinde Meran alle ihre geographischen
Daten als freie Inhalte an das OpenStreetMap Projekt gespendet.

Hier ein Blog Entry von Mikel Maron, der das OpenStreeMap in Meran vorgestellt
hat:

http://brainoff.com/weblog/2007/11/24/1276

Und hier die dedizierte Seite im OpenStreetMap Wiki:

http://wiki.openstreetmap.org/index.php/Merano

Die Freigabe hat sich nicht nur auf Meran beschr├Ąnkt. Wir haben auch mit
Ämtern in der Provinz Kontakt aufgenommen und auch sie haben Daten zur
Verf├╝gung gestellt. Es hat sich gezeigt, dass nun der Stein der
Datenbefreiung ins Rollen gekommen ist.

Dies ist ein Ergebnis, das vielleicht nicht jeden interessiert. Es ist aber
ein gro├čes Ergebnis f├╝r all diejenigen, die sich mit GIS Daten besch├Ąftigen.
Da diese Daten jetzt frei verf├╝gbar sind, k├Ânnen auch kleinere Free Software
Projekte damit arbeiten und m├╝ssen sich nicht immagin├Ąre Testdaten erfinden.

Schade dass jeder der nicht auf der Veranstaltung war von diesem grossen
Erfolg nichts mitbekommt. Wieso hat sich niemand vom Projekt getraut es
hier auf der Liste zu posten?

Ein weiterer Erfolg der SFScon in meinen Augen war auch, dass Daniel Siegel,
ein LUGBZ Mitglied aus Meran, es geschafft hat, Leute von der Gnome
Foundation nach S├╝dtirol zu bringen und dass es in den Abenden in der Forst
von Meran Gespr├Ąche zwischen Vertretern der FSFE, Vertretern der Gnome
Foundation und Unterst├╝tzer von ODF gegeben hat. Diese Treffen und
Gelegenheiten zur Diskussion waren f├╝r die gesamte Free Software community
sehr wichtig. Vielleicht bringt es der LUGBZ keine neuen Mitglieder, aber
sind wir wirklich so kurzsichtig?

Die SFScon hat aber auch Mitglieder gebracht. Nicht viele, vielleicht eine
Hand voll, aber mit Sicherheit hat es viele Leute auf Freie Software
aufmerksam gemacht. Viele Leute hat es dazu bewegt, miteinander ├╝ber Freie
Software, freie Datenformate und auch freies Wissen zu diskutieren. Ein paar
sch├Âne Fotos von S├╝dtirolern und nicht findet man auf Flickr:

http://flickr.com/search/?w=all&q=sfscon2007&m=text

Ist die SFScon f├╝r die LUGBZ zu gro├č?

Falls die LUGBZ alleine dastehen w├╝rde, dann w├Ąr die SFScon heute
wahrscheinlich zu gro├č. Das sch├Âne bei Freier Software ist aber die Tatsache,
dass man in diesem Bereich ausgezeichnet kooperieren kann. Man muss es nur
wollen!

Ich habe seit ein paar Jahren die Verantwortung f├╝r die SFScon ├╝bernommen und
habe gro├če Unterst├╝tzung seitens vieler LUGBZ Mitglieder in der Organisation
dieser Veranstaltung bekommen. Alleine h├Ątte ich es nie geschafft!

Und deshalb schmerzt es mich sehr, wenn die freiwillig get├Ątigte Arbeit dieser
Mitglieder angegriffen und als nutzlos, ja sogar schlecht abgetan wird. Diese
Attacken sind keine Hilfe f├╝r den Verein, sie schaffen es nur den aktiven
Mitgliedern die Freude zu verderben und auch sie zu passiven Mitgliedern zu
machen.

Niemand sagt dass die get├Ątigte Arbeit nutzlos oder schlecht ist.

Statt anzugreifen sollten die Leute lernen anzupacken und statt gro├če Spr├╝che
zu klopfen, sollten sie mal selbst Verantwortung ├╝bernehmen!

Am 30 J├Ąnner wird sich der Ausschuss der LUGBZ wieder treffen und in dieser
Gelegenheit werde ich die Ausschussmitglieder fragen, ob die LUGBZ eine
SFScon 2008 organisieren will und falls ja in welcher Rolle:

1. LUGBZ Hauptorganisator

2. LUGBZ Co-Organisator

3. LUGBZ organisiert keine SFScon mehr

Ich bitte alle auf der Liste, haupts├Ąchlich die LUGBZ Mitglieder ihre Meinung
zu einer SFScon 2008 auszusprechen. Vorsicht, ich verstehe unter einer SFScon
eine Konferenz mit Vortr├Ągen und mehreren Partnerorganisationen. Eine
Konferenz der gr├Â├če der SFScon 2007, zu dem die Veranstaltung in den letzten
Jahren gewachsen ist. Mein Antrag ist kein Antrag f├╝r eine auf S├╝dtirol
beschr├Ąnkte Veranstaltung, da ich den Mehrwert der internationalen Kontakte
und Berichte als eines der wertvollsten Bestandteile der Veranstaltung sehe.

Ich bin da nicht ganz deiner Meinung. Die Diskussion sollte sich eben
nicht nur darauf beeschr├Ąnken wie die LUGBZ an der Konferenz teilnimmt
oder ob sondern auch wie die Konferenz gestaltet werden soll.

Verstehe ich das richtig, wenn die SFSCon nicht international ist wird
es keine geben?

bye
Robert

Dietrich Pescoller schrieb:

Hallo,

Ein weiterer Erfolg der SFScon in meinen Augen war auch, dass Daniel
Siegel, ein LUGBZ Mitglied aus Meran, es geschafft hat, Leute von der Gnome
Foundation nach S├╝dtirol zu bringen und dass es in den Abenden in der Forst
von Meran Gespr├Ąche zwischen Vertretern der FSFE, Vertretern der Gnome
Foundation und Unterst├╝tzer von ODF gegeben hat. Diese Treffen und
Gelegenheiten zur Diskussion waren f├╝r die gesamte Free Software community
sehr wichtig. Vielleicht bringt es der LUGBZ keine neuen Mitglieder, aber
sind wir wirklich so kurzsichtig?

Genau darum geht es, mit Installation Parties kann man fast nur Computer
Liebhaber die Freie Software bekannt machen, mit solchen Veranstaltungen kann
man auch andere Personen ansprechen, man kann kooperationen bilden,
sensibilisieren.
Und genau um Sensibilisation geht es heute, ich denke das das Problem von
Freier software ist nicht mehr die Installation.
Wir m├╝ssen den Leuten erkl├Ąren dass z.B. eine ├ľffentliche Verwaltung Dokumente
nicht in geschlossenem Format mehr verbreiten kann und den B├╝rger dazu
zwingen sich das Propriet├Ąre Programm zu kaufen oder zu kopieren.
In der Schule soll nicht auf's XY Propriet├Ąre Programm gearbeitet werden wenn
eine freie Alternative da ist.
Mit diesen Themen muss man Schuldirektoren, Amtsverantwortlichen, usw.
benansprechen, diese Leute werden wahrscheinlich nie zu einer Installation
Party kommen, oder ein XY Workshop.

Muss deshalb die SFSCON international sein damit die Amtsveranwtorlichen
und Schuldirektoren erreicht oder w├╝rde man dies auch mit einer lokalen
Veranstaltung erreichen?
Ich glaube das man dies auch mit einer lokalen Veranstaltung erreichen
k├Ânnte.

bye
Robert

> Und genau um Sensibilisation geht es heute, ich denke das das Problem von
> Freier software ist nicht mehr die Installation.
> Wir m├╝ssen den Leuten erkl├Ąren dass z.B. eine ├ľffentliche Verwaltung
> Dokumente nicht in geschlossenem Format mehr verbreiten kann und den
> B├╝rger dazu zwingen sich das Propriet├Ąre Programm zu kaufen oder zu
> kopieren. In der Schule soll nicht auf's XY Propriet├Ąre Programm
> gearbeitet werden wenn eine freie Alternative da ist.
> Mit diesen Themen muss man Schuldirektoren, Amtsverantwortlichen, usw.
> benansprechen, diese Leute werden wahrscheinlich nie zu einer
> Installation Party kommen, oder ein XY Workshop.

Muss deshalb die SFSCON international sein damit die Amtsveranwtorlichen
und Schuldirektoren erreicht oder w├╝rde man dies auch mit einer lokalen
Veranstaltung erreichen?
Ich glaube das man dies auch mit einer lokalen Veranstaltung erreichen
k├Ânnte.

Nein nicht deswegen International, International braucht man um von anderen zu
lernen, und um zu wachsen.
Beispiel von SFSCON international:
Wenn man bei der SFSCON z.B. einen Vertreter des LiMU einladen k├Ânnte w├Ąre das
sicherlich interessant f├╝r viele locale Stadt Verwaltungen.
Bye
Diti

Dietrich Pescoller schrieb:

Und genau um Sensibilisation geht es heute, ich denke das das Problem von
Freier software ist nicht mehr die Installation.
Wir m├╝ssen den Leuten erkl├Ąren dass z.B. eine ├ľffentliche Verwaltung
Dokumente nicht in geschlossenem Format mehr verbreiten kann und den
B├╝rger dazu zwingen sich das Propriet├Ąre Programm zu kaufen oder zu
kopieren. In der Schule soll nicht auf's XY Propriet├Ąre Programm
gearbeitet werden wenn eine freie Alternative da ist.
Mit diesen Themen muss man Schuldirektoren, Amtsverantwortlichen, usw.
benansprechen, diese Leute werden wahrscheinlich nie zu einer
Installation Party kommen, oder ein XY Workshop.

Muss deshalb die SFSCON international sein damit die Amtsveranwtorlichen
und Schuldirektoren erreicht oder w├╝rde man dies auch mit einer lokalen
Veranstaltung erreichen?
Ich glaube das man dies auch mit einer lokalen Veranstaltung erreichen
k├Ânnte.

Nein nicht deswegen International, International braucht man um von anderen zu
lernen, und um zu wachsen.
Beispiel von SFSCON international:
Wenn man bei der SFSCON z.B. einen Vertreter des LiMU einladen k├Ânnte w├Ąre das
sicherlich interessant f├╝r viele locale Stadt Verwaltungen.
Bye
Diti

1-0 f├╝r dich.

bye
Robert

Schade dass jeder der nicht auf der Veranstaltung war von diesem grossen
Erfolg nichts mitbekommt. Wieso hat sich niemand vom Projekt getraut es
hier auf der Liste zu posten?

Weil uns leider die Domain sfscon.it verfallen ist. :frowning:

Ab heute ist sie wieder aktiv!

Ich m├Âchte auch darauf hinweisen, dass die Veranstaltung gemacht wurde, dass
die Leute daran teilnehmen k├Ânnen und nicht um nachtr├Ąglich einen Bericht an
die Liste zu schreiben.

Auch Berichte m├╝ssen geschrieben werden und daf├╝r hat wohl keiner noch die
Zeit aufbringen k├Ânnen/wollen.

Was wurde und wird gerade gemacht:

- Tobias Vigl hat Materialien zusammengetragen und ver├Âffentlicht diese auf
http://sfscon.it/2007/

- Sandy Kirchlechner ist gerade dabei einen Bericht-Pressespiegel zu schreiben

- Gianluca Campanella hat die Videoaufzeichnungen in Flash konvertiert und
muss sie nur noch schneiden. Dann werden diese auf YouTube ver├Âffentlicht
werden.

- andere kleinere Tasks...

> Am 30 J├Ąnner wird sich der Ausschuss der LUGBZ wieder treffen und in
> dieser Gelegenheit werde ich die Ausschussmitglieder fragen, ob die LUGBZ
> eine SFScon 2008 organisieren will und falls ja in welcher Rolle:
>
> 1. LUGBZ Hauptorganisator
>
> 2. LUGBZ Co-Organisator
>
> 3. LUGBZ organisiert keine SFScon mehr
>
> Ich bitte alle auf der Liste, haupts├Ąchlich die LUGBZ Mitglieder ihre
> Meinung zu einer SFScon 2008 auszusprechen. Vorsicht, ich verstehe unter
> einer SFScon eine Konferenz mit Vortr├Ągen und mehreren
> Partnerorganisationen. Eine Konferenz der gr├Â├če der SFScon 2007, zu dem
> die Veranstaltung in den letzten Jahren gewachsen ist. Mein Antrag ist
> kein Antrag f├╝r eine auf S├╝dtirol beschr├Ąnkte Veranstaltung, da ich den
> Mehrwert der internationalen Kontakte und Berichte als eines der
> wertvollsten Bestandteile der Veranstaltung sehe.

Ich bin da nicht ganz deiner Meinung. Die Diskussion sollte sich eben
nicht nur darauf beeschr├Ąnken wie die LUGBZ an der Konferenz teilnimmt
oder ob sondern auch wie die Konferenz gestaltet werden soll.

Verstehe ich das richtig, wenn die SFSCon nicht international ist wird
es keine geben?

Wenn ich SFScon sage, dann meine ich das Format. Also eine internationale
Konferenz zu Freier Software in S├╝dtirol.

Lass mich versuchen die Fragen anders zu formulieren, vielleicht wird es dann
verst├Ąndlicher:

1. Die LUGBZ organisiert als Hauptveranstalter eine internationale Konferenz
zu Freier Software, namens SFScon.

2. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon, zur├╝ck und wird
eine Rolle als Co-organisator einnehmen.

3. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon, zur├╝ck.

Ich m├Âchte nochmals unterstreichen, dass ich und andere Personen vom Verein
interessiert sind ihre Zeit zu investieren, um eine internationale Konferenz
zu organisieren. Ich pers├Ânlich bin nicht interessiert viel Zeit in die
Organisation einer lokalen Veranstaltung zu investieren. Das bedeutet aber
nicht, dass ich gegen einer lokalen Veranstaltung bin! Da meine zeitlichen
Resourcen jedoch sehr karg sind, kann und will ich nicht alles machen. Ich
denke, dass das bei einem Verein, der auf Freiwilligenarbeit aufbaut, ganz
verst├Ąndlich ist.

lg,
Patrick