Second Life

Ciao a tutti,

Stefano Maffulli ha scritto un blog entry sul client di Second Life.

http://www.fsfe.org/en/fellows/maffulli/rants/living_a_second_life

Come a Stefano mi interesserebbe capire quanto la comunità del software libero
usa SL e perchè.

Mi interesserebbe anche capire, se SL potrebbe diventare un posto dove la
comunità si potrebbe incontrare. Visto l'incremento esponenziale di meetings
dei membri attivi del LUGBZ potrebbe anche venir comodo :wink:

Cosa ne pensate?

Patrick

Cosa ne pensate?
  

Mi sembra un pò esagerato, no?

Wird es so ändern, dass wir überhaupt nicht mehr von den Bildschirmen
wegkommen? Wollen wir den Klischees Genüge leisten, indem wir
Cola-trinkend und Pizza-essend 20 Stunden am Tag vor dem PC
kleben, und überhaupt keine sozialen Kontakte mehr außerhalb
des Netzes mehr pflegen?

bis dann
Christian

Christian Peer wrote:

Cosa ne pensate?
  

Mi sembra un pò esagerato, no?

Wird es so ändern, dass wir überhaupt nicht mehr von den Bildschirmen
wegkommen? Wollen wir den Klischees Genüge leisten, indem wir
Cola-trinkend und Pizza-essend 20 Stunden am Tag vor dem PC
kleben, und überhaupt keine sozialen Kontakte mehr außerhalb
des Netzes mehr pflegen?

erstmal danke dass du auf deutsch geantwortet hast. jetzt trau ich mich
das auch :wink:

Die Idee von virtuellen Welten ist ja nicht neu - bei den games gibts
das schon ewig. Im Spielebereich hab ich es auch immer als gut befunden,
weil die spiele dadurch sozialen Charakter bekommen.
Auch wenn SL kein RPG und bewusst realitätsnäher ist, sehe ich es doch
nur als Spiel. Der Unterschied ob ich mir in der virtuellen Welt mein
Geld durch Monsterschlachten oder altmodisches Arbeiten verdiene ist ein
geringer.
Natürlich wird es Leute geben, die darin ihre Berufung finden (oder
süchtig werden). Die gibt es aber auch bei jeder anderen Beschäftigung
egal ob sinnvoll oder Spielerei.

grüße
Matthias

erstmal danke dass du auf deutsch geantwortet hast. jetzt trau ich mich
das auch :wink:

Auf der LUGBZ Liste kann jeder in seiner Muttersprache schreiben. Wenn jemand
auf Russisch schreibt, riskiert er natürlich nicht verstanden zu werden :wink:
Italienisch und Deutsch werden aber in gleichem Umfang verstanden.

Ich habe auf itelienisch geschrieben, weil ich gerade den Blog von Stefano
gelesen hatte und er zwar auf English gebloggt hatte aber Italiener ist und
also war ich auf Italian-Mode :wink:

Natürlich wird es Leute geben, die darin ihre Berufung finden (oder
süchtig werden). Die gibt es aber auch bei jeder anderen Beschäftigung
egal ob sinnvoll oder Spielerei.

Stefano hat in seinem Blog auf ein Einträge im Blog von Bob Suter aufmerksam
gemacht. Bob ist einer der innovativen Köpfe bei IBM, er beschäftigt sich mit
offenen Datenformaten. Wenn ich micht nicht irre, war er derjenige, der gegen
die Anerkennung von OfficeXML bei ECMA Standrad gestimmt hatte. Also ein
Informatiker, der sich Gedanken über die Informatik macht.

Die Frage ist, ob SL (oder was ähnliches) für Konferenzen eingesetzt werden
kann, wo die Teilnehmer auf unserem Globus verteilt sind?

Wir haben im Statut der LUGBZ bereits 2001 telematische Abstimmungen
vorgesehen, da wir uns dem Problem der Verteilung bewusst sind. Die
Mitglieder der LUGBZ sind nicht in einem Dorf konzentriert, auch nicht in
einer Stadt, ein Provinz, Region, Nation, einem Kontinent, ...

Abstimmungen über E-Mail, Diskussionen über E-Mail werden bereits geführt. IRC
ist bei unseren Leuten nicht so beliebt. Vielleicht könnte die Zukunft ein
Treffen im virtual Space sein?

Manche Personen bei IBM scheinen sich bereits darüber gedanken zu machen. IBM
hat als global Player auch den Bedarf dazu, wer weiß wie lange es dauern
wird, bis es eine natürliche Sache für unsere Gesellschaft sein wird?

Happy hacking!
Patrick

p.s. Hat das noch kein LUGBZler jemals ausprobiert?

Patrick Ohnewein wrote:
  > Abstimmungen über E-Mail, Diskussionen über E-Mail werden bereits
geführt. IRC

ist bei unseren Leuten nicht so beliebt. Vielleicht könnte die Zukunft ein
Treffen im virtual Space sein?

Eine Konferenz kann imho gut auf die 3. Dimension verzichten. Wenn es
nur darum geht in echtzeit zu kommunizieren sollte die Wahl auf Jabber
fallen. Wer Audio/Video braucht soll SIP nutzen. Eine Pixelversion des
Verhandlungspartners ist soweit ich das verstehe absolut unnötig.

Manche Personen bei IBM scheinen sich bereits darüber gedanken zu machen. IBM
hat als global Player auch den Bedarf dazu, wer weiß wie lange es dauern
wird, bis es eine natürliche Sache für unsere Gesellschaft sein wird?

Man mag in Virtuellen Welten ja vieles machen können, aber ein Meeting
für das ich vorher in einem virtuellen Flugzeug in eine virtuelle Stadt
fliegen muss um dort per virtuellem Stadtplan einen virtuellen
Sitzungssaal zu erreichen...
Dafür gibts Instant-Messaging!

Vor kurzem gab es eine Kampagne die versuchte das MMORPG-Universum von
Ryzom zu kaufen und unter der GPL zu veröffentlichen. Es ist zwar
misslungen, das Projekt lebt aber weiter und will sich für offene
virtuelle Welten einsetzen.
http://www.virtualcitizenship.org/

yours
Matthias

Full Ack. Avatare in Telekonferenzen einzusetzen sehe ich als Spielerei an und
wuerden mich in der Praxis eher ablenken als helfen; die Aufgabe, die
Potenziale dieser Technik auszuloten ueberlasse ich deshalb gerne den
Creativen Berufen. :stuck_out_tongue:
Einen virtuellen Schmierzettel wuerde ich mir in in mancher Audio-Konferenzen
aber wirklich wuenschen.

Meine 2 Cents.

Schoenen Sonntag,
Thomas

Thomas Pircher wrote:

Einen virtuellen Schmierzettel wuerde ich mir in in mancher Audio-Konferenzen
aber wirklich wuenschen.

Versuch mal Coccinella. Ist ein Jabber Client mit Voice-funktionalität
(libJingle) und einem Wideboard. Alternativ ist es mit aktuellen
Betriebssytemen auch möglich, während der Konferenz einen Texteditor zu
öffenen :wink:

wünsche allen eine schöne Arbeitswoche.

euer
Matthias

Matthias Weiler wrote:

Versuch mal Coccinella. Ist ein Jabber Client mit Voice-funktionalität
(libJingle) und einem Wideboard.

Danke fuer den Link. Scheint interessant, vor allem, wenn auch andere
Teilnehmer is gleiche Arbeitsblatt hineinmalen koennen.

Alternativ ist es mit aktuellen
Betriebssytemen auch möglich, während der Konferenz einen Texteditor zu
öffenen :wink:

In ASCII zeichnet es sich so schlect. :slight_smile:

Viele Gruesse,
Thomas