SFScon 2007 and 2008

Lass mich versuchen die Fragen anders zu formulieren, vielleicht
wird es dann
verständlicher:

1. Die LUGBZ organisiert als Hauptveranstalter eine internationale
Konferenz
zu Freier Software, namens SFScon.

2. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon,
zurück und wird
eine Rolle als Co-organisator einnehmen.

Chris: Ich waere fuer diese Loesung.

3. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon,
zurück.

Bye,
Chris.

Chris Mair schrieb:

Lass mich versuchen die Fragen anders zu formulieren, vielleicht
wird es dann
verständlicher:

1. Die LUGBZ organisiert als Hauptveranstalter eine internationale
Konferenz
zu Freier Software, namens SFScon.

2. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon,
zurück und wird
eine Rolle als Co-organisator einnehmen.
    
Chris: Ich waere fuer diese Loesung.
  

Das find ich auch ist eine gute Loesung. Der kleine Verein haette v.a.
nicht die grosse finanzielle Verantwortung zu tragen! Ein TIS, CoCOS,
eine Abteilung fuer Innovation oder auch Abteilung 21 oder ... koennen
eine nicht ausgeglichene Bilanz wesentlich einfacher wegstecken.
LUG-Mitglieder koennten sich z.B. auf die Organisation von Vortraege
konzentrieren, Oeffentlichkeitsarbeit, Betreuung der Gaeste und
Referenten, Location, usw. koennten andere Organisatoren tragen, ohne
dass sich der LUG Gedanken darueber macht. Eine solche Vision entspricht
glaub ich mehr unserer Groesse und unserer Energie, oder liege ich hier
falsch? Es bleibt die Fragen, wem wir den Namen SFSCon anvertrauen und
wer die Veranstaltung entsprechend den Ideen und Vorstellungen der LUGBZ
weitertraegt?

3. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der
internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon,
zurück.
    

Bye, Karl

Chris Mair schrieb:

2. Die LUGBZ zieht sich von der Rolle von Hauptveranstalter der

internationalen Konferenz zu Freier Software, namens SFScon,

zurück und wird
eine Rolle als Co-organisator einnehmen.

Chris: Ich waere fuer diese Loesung.

Das find ich auch ist eine gute Loesung. Der kleine Verein haette v.a.

nicht die grosse finanzielle Verantwortung zu tragen! Ein TIS, CoCOS,
eine Abteilung fuer Innovation oder auch Abteilung 21 oder ... koennen
eine nicht ausgeglichene Bilanz wesentlich einfacher wegstecken.
LUG-Mitglieder koennten sich z.B. auf die Organisation von Vortraege
konzentrieren, Oeffentlichkeitsarbeit, Betreuung der Gaeste und

Referenten, Location, usw. koennten andere Organisatoren tragen, ohne

dass sich der LUG Gedanken darueber macht. Eine solche Vision entspricht
glaub ich mehr unserer Groesse und unserer Energie, oder liege ich hier
falsch? Es bleibt die Fragen, wem wir den Namen SFSCon anvertrauen und
wer die Veranstaltung entsprechend den Ideen und Vorstellungen der LUGBZ
weitertraegt?

Das wäre sicherlich keine einfache Aufgabe.
Weiters hat man als Verein (also ohne Gewinnabsicht) besondere
Bedingungen, die verschiedene Kostenersparnisse ermöglichen.

Auf alle Fälle denke ich, dass es Schade wäre, wenn die LUGBZ auf Ihre
Rolle verzichten würde. Ich betrachte die SFScon als eines der "Poppelen"
der LUGBZ, welches ihr Ziel Freie Software in Südtirol zu verbreiten
erreicht und dem Verein viel Visibilität und Kontakte bringt.

Sandy

Heir ein Auszug aus dem Protokoll vom Boardmeeting am 09.01.2008

"board
Decide di comunicare una risposta a Linuxtrent una volta chiarita la
posizione del direttivo in merito alla SFScon."

Ich denke bezueglich SFScon sollte nicht nur der Vorstand entscheiden,
sondern auch die Mitglieder, das heisst WIR, der LUGBZ. Diesbezueglich
hatten wir beites einige interessante Meinungen und Vorschlaege von
einzelnen Mitgliedern gehoert.

Die Fragen welche ich nun an ALLE Mitglieder und Listenlesern stellen
moechte ist:

"Sollen Wir, der LUGBZ, weiterhin jaehrlich eine SFScon abhalten oder
koennte diese internationale Veranstaltung auch alle 2 Jahr abgehalten
werden?"

"Sollen Wir, der LUGBZ, die Form wie die Veranstaltung oraganisiert
wird ge/veraendert werden?"

Hier gabe es bereist konkrete Vorschlaege:
1. LUGBZ Hauptorganisator

2. LUGBZ Co-Organisator
  Chris Mair
  Karl Lunger

2b) LUGBZ Co-Organisator alle 2 Jahre
  Claudio Mike Hofer

3. LUGBZ organisiert keine SFScon mehr

Ich denke man koennte die Veranstaltung auch nur alle 2 Jahr abhalten,
abwechselnd mit einer Veranstaltung welche auf die Zielgruppe des LugBZ
ausgerichtet ist:
Studenten und Schueler, Computerbenutzer welche etwas neues lernen
wollen, Informatiker (laut Protokoll).

Ich persoenlich bin eigentlich nicht fuer eine SFScon, zu dem was sie
in den letzten Jahren gewachsen ist, aber der LUGBZ als Co-Organisator
alle 2 Jahre ist in meinen Augen eine gute Loesung um alle Ziele des
LUGBZ's zu verwirklichen. (siehe Protokoll unter "Presenta gli
obiettivi del LUGBZ").In meinen Augen sind die meisten Besucher der
SFScon Leute welche bereits mit Linux arbeiten. Es gab auf der SFScon
2007 auch Schulklassen zu besuch und ich ware interessiert zu wissen
wieviele dieser Schueler nun auch Linux auf dem eigenen PC installiert
haben (nach dieser Veranstaltung).

claudio

Claudio Mike Hofer schrieb:

Es gab auf der SFScon
2007 auch Schulklassen zu besuch und ich ware interessiert zu wissen
wieviele dieser Schueler nun auch Linux auf dem eigenen PC installiert
haben (nach dieser Veranstaltung).
  

Hi

Die zwei Klassen von der Gewerbeoberschule Bozen waren mit Fredi und mir
bei der SFSCon. Die beiden Klassen waren aus eigener Initiative dabei,
waren also schon etwas vorbelastet was Freie Software betrifft. Freie
Software ist bei uns seit vielen Jahren Teil des Unterrichts und so sind
unsere Schueler nicht repraesentativ fuer die allgemeine Zielgruppe
Schueler. Nicht alle unsere Schueler haben zu Hause Linux installiert,
manche begnuegen sich mit einer Knoppix-DVD. Viele besorgen sich aber
doch irgendwann einen alten PC fuer XUbuntu oder eine alte Debian oder
installieren sich ein DualBoot. Oder sie landen auf der Installation
Party und wollen sich auf einem Schrott-PC von Chris ein Ubuntu mit
Gnome und allen Netzdiensten, am besten auch noch mit Eclipse
installieren lassen :wink: Die SFSCon ist bei unseren Schuelern gut
angekommen und jeder konnte etwas davon mitnehmen. Am meisten von den
SFSCons begeistert sind aber unsere English-Kolleginnen :wink:

Die beiden anderen Klassen waren von der HOB Meran, wo die SFSCon
stattgefunden hat. Auch dort wird Freie Software im Labor eingesetzt,
ich weiss aber zu wenig ueber den Unterricht und die Inhalte an der HOB
Meran, vielleicht liest aber jemand von der HOB mit und kann mehr erzaehlen.

Bye, Karl

Danke Karl fuer die schnelle Antwort und dass die Klassen von Fredi und
Dir schon vorbelastet sind kann ich gut vestehen ;).

Vorsicht, GNU/Linux ist eines der Betriebssysteme die vollständig auf Freie
Software aufbauen. Ist aber nicht das einzige Betriebsssystem dieser Art. Und
es gibt sehr viel Freie Software die auch auf andere nicht-freie
Betriebssysteme funktionieren und benutzt werden.

Außerdem sehe ich auch einen Wert in der allgemeinen Aufklärung. Ob der
Schüler sich dann GNU/Linux installiert oder nicht ist seine freie
Entscheidung. Wichtig ist, dass er die Entscheidung trifft, dass er die
Informationen hat diese zu treffen.

Patrick

Hallo!

Claudio Mike Hofer schrieb:

Ich persoenlich bin eigentlich nicht fuer eine SFScon, zu dem was sie
in den letzten Jahren gewachsen ist, aber der LUGBZ als Co-Organisator
alle 2 Jahre ist in meinen Augen eine gute Loesung um alle Ziele des
LUGBZ's zu verwirklichen. (siehe Protokoll unter "Presenta gli
obiettivi del LUGBZ")

Ich glaube nicht, dass der Co-Organisator zu entscheiden hat, wann,
wie oft und wie eine Veranstaltung organisiert wird. Diese und auch
andere wichtige Entscheidungen trifft normalerweise der
Haupt-Organisator.

bis dann
Christian