Guten Abend und danke für die Aufnahme.
Ich nutze diesen ersten Post um ein Projektvorschlag einzubringen:
Letzte Woche habe ich mit @auanton und @j54n1n gesprochen wie man Remote Support für Linux-User anbieten könnte.
Der Support könnte wie gefolgt ablaufen:
- Dem User wird die Möglichkeit des Remote-Support bei einem Linux-Schalter präsentiert.
- Falls der User* zustimmt, wird auf dem Computer ein Remote-Desktop-Tunnel für den lugbz bereitgestellt, sodass man bei Bedürfniss zugreifen kann.
- Wenn der User* ein Problem aufweist und nicht persönlich zum 77 kommen kann, wird ein Ticket geöffnet mit dem ein Mitglied auf dem Computer zugreifen und das Problem angehen kann.
- Es wird mit dem User das Zeitfenster ausgemacht, wenn man auf dem Computer zugreift.
- Man greift mit dem Remote-Dienst auf dem Computer zu und geht das Problem an.
Dieses Projekt hätte als Vorteile:
- lugbz-Mitglieder, die nicht persönlich im Linux-Schalter sein können, aber gerne technisch mithelfen möchten, können aktiv sein.
- User werden unterstützt, die wenige Möglichkeiten haben zum Linux-Schalter zu kommen
- Soft- und Firmware Probleme könnten schneller behoben werden
Die größten kritische Punkte meiner Meinung nach sind:
- Die User könnte sich fühlen, dass die Hardware nicht vollständig ihnen gehört. Dieser Punkt ist auf jedem Fall zu vermeiden, weil viele genau deswegen andere Betriebssysteme hinter sich gelassen haben. Man könnte einmalige Tunnels erstellen, wo vom User immer ein einmaliger Schlüssel gebraucht wird.
- Der menschliche Austausch fällt weg. Diesen Punkt kann man mit diesem Projekt fast nicht umgehen. Alternativ zu diesem Projekt kann man viele lokale Gruppen anbieten, wo Bedürftigte persönlich hingehen können und der Remote-Support quasi nur zwischen den verschiedenen lugbz-Mitglieder während der Öffnungen des Schalters stattfindet.
Gerne könnt ihr mit Fragen, Vorschläge, andere kritische Punkte und ggf. Lösungen bei diesem Gedankengang beitragen.
Liebe Grüße
Ettore